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Gut für den Kopf

Unsere Kinder sind gerne in Bewegung. Trampoline sind heutzutage in vielen Gärten zu finden.
Das Springen und Hüpfen auf diesen wackeligen, weichen Untergrund hat tatsächlich eine gute Auswirkung auf die Entwicklung des Gehirns. Koordination und Gleichgewicht ist eine neurologische Höchstleistung.

Wie schön, dass die Kleinen das nebenbei im Spiel einfach so entwickeln. Manche spielen mit einem Ball während des Springens, mache erzählen sich was und wieder andere üben sich in immer bessere Kunststücke. Wenn mehrere Reize, wie z.B. Hüpfen und Reden zusammen kommen, ist die positive Trampolin-Wirkung noch ausgeprägter. Denn hier findet das Lernen unbewusst auf mehreren Ebenen gleichzeitig statt. Verschiedene Hirnbereiche sind gemeinsam geschaltet, mit der Folge einer deutlich kreativeren Synapsenbildung im Gehirn der Kinder, was der Klugheit zur Freude ist.

Gut für die Wirbelsäule

Der entehende Druck durch das Springen auf das Knochensystem hat nachweisliche eine positive Auswirkung auf die Entwicklung der Knochendichte.
Langfristig gesehen gibt es hier gute Argumente zur Osteoporoseprophylaxe im Alter.

Einseitige oder asymetrische Sprünge mit Schlagwirkung auf die Wirbelsäule
haben dagegen die Tendenz, Blockierungen der Wirbelsäule zu erzeugen.
Oft schon kamen Eltern mit ihren Kindern in unsere Praxis,
die sich auf dem Trampolin „verrenkt“ hatten.

Auf Grund unserer Studie aus dem Jahre 2011 wurde deutlich, dass nur ein geringer Teil
der Kinder bei einer Blockierung der Wirbelsäule auch Schmerzen empfindet,
die dennoch das Nervensytem beeinflussen und langfristig zu unterschiedlichen Symtomen und Störungen führen können.
Aus diesem Grund empfiehlt es, unsere Kinder auf mögliche Blockaden kontrollieren zu lassen. Das Gute ist, dass in diesem Fall, nach nur einer chiropraktischen Wirbelsäulen-Korrektur eine komplette Wiederherstellung erreicht werden kann.